11. März 2012

Tatort: Hinkebein (Münster)


Das Warten hat ein Ende! Das erste deutsche Fernsehen präsentiert euch den TV-Event des Jahres! Den Tatort aus Münster! Sei dabei, wenn die zwei besten Kommissare aller Zeiten wieder rumblödeln anstatt spannende Fälle zu lösen! Sonntagabend 20.15 Uhr auf deiner ARD! Es ist fast schon beängstigend, welch Echo alleine die Ankündigung des Münsterer Tatorts auslöst. Es ist wohl der einzige Tatort, der mittlerweile wirklich zu einem TV-Event geworden ist. Zu einem Event, wie es sonst nur mit Fernsehshows à la „Wetten, dass…?“ oder „DSDS“  möglich ist. Das ganze Land steht zusammen und sitzt morgen Abend vor der Glotze. Fast wie an einem Fussball WM Final. Wie ihr ja alle mittlerweile sicher wisst, bin ich kein grosser Fan von Münster, aber ich kann den Hype absolut nachvollziehen. Das Konzept ist genial, es trifft den Nerv der Zeit des deutschen Durchschnittszuschauers auf den Punkt genau. Bei all der Tragik, all den sozialkritischen Psycho-Fällen und eben auch all den negativen Nachrichten tagtäglich in unserem Nachbarland, kommt eine Blödel-Komödie immer sehr gelegen. Es werden auch morgen wieder über 10 Millionen einschalten und sich bestens amüsieren. Für mich haben die Fälle aus Münster einfach immer von allem etwas zu viel. Etwas zu viel Comedy, etwas zu viele Geschichten, etwas zu viel gespielt, etwas zu viel gesucht… Aber nur weil er mir nicht so gefällt, heisst das noch lange nicht, dass er nicht gut ist. Im Gegenteil. Diese Tatort-Reihe ist hervorragend. Was für mich immer eins zu viel sein mag, ist halt für viele andere genau richtig. Es ist halt Münster und wenn einem gefällt, was die so machen, oder zumindest wenn man akzeptiert, wie die nun mal sind, dann erfüllen sie auch morgen wieder sämtliche Erwartungen. Aber eben, es wird kein spannender Krimi werden, sondern einfach eine gut gemachte deutsche TV-Komödie. Und während es in anderen Städten oft am Anfang einen Zufall braucht, damit die Geschichte schnell und unkompliziert lanciert werden kann, so gehören hier ja Zufälle quasi zum Konzept. Was da jeweils alles am Drehbuch gedreht und geschraubt werden muss, dass man am Schluss den Plot einigermassen plausibel erklären kann. Morgen kriegt der Thiel Besuch von einer russischen Delegation Polizisten. Und just in dem Moment, in dem er ihnen seine Arbeit erklärt, finden sie nebenbei mal eben einen Leiche. Das Praktische daran, die ganze lokale Presseschar ist bereits vor Ort, da die eigentlich einen Bericht über den russischen Austausch machen wollten. Und als ob das nicht genügen würde, hatte Boerne früher mal wieder eine Affäre mit der Leiche. Aber dass die Toten immer auch gleich noch frühere Bekannte vom Boerne waren, scheint ja auch irgendwie Konzept zu sein. Eigentlich total absurd, da es diesen Strang nun wirklich nicht brauchen würde. Auch nicht um irgendetwas zu erklären. Aber wir wollen ja keine Miesmacher sein und sicher nicht gegen den Strom schwimmen. Freuen wir uns lieber mit den Massen. Denn eins ist klar: Ganz Deutschland wird diesen Tatort lieben! (…und auch  Einigen von euch wird er gefallen).

Erwartungs-Barometer: 5
Die Note danach: 4,5

Empfehlung: Hirn ausschalten und die Leichtigkeit geniessen!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von den Sonnenstoren in der Spreewaldarena!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie von den 
Rollschuhmädels in der Spreewaldarena!

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4. März 2012

Tatort: Scherbenhaufen (Stuttgart)



Stuttgart ist langweilig. Ich würde gerne etwas anderes schreiben, aber seit meinem letzten Stuggy-Barometer hat sich leider nichts geändert. Durchschnittliche Stadt, durchschnittlicher Fussball (ausser gegen den HSV), durchschnittliche Schauspieler, durchschnittliche Geschichten, durchschnittlicher Tatort. Und Durchschnitt ist der Killer einer jeder Geschichte. Mord in einer Porzellanfabrik! Mehr gibt es zu diesem Sonntag nicht zu sagen. Einziges Highlight könnte der Porzellan-Boss (Otto Mellies) werden. Nach 50 Jahren im Ensemble, ist er schon fast ein Heiliger im Deutschen Theater Berlin (DT).

Erwartungs-Barometer: 3,5
Die Note danach: 3

Empfehlung: Langweiliges Mittelmass oder mittelmässige Langeweile? Ganz egal, Stuttgart halt!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von Fink in Hamburg!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie von Rehhagel in Berlin!

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26. Februar 2012

Tatort: Der traurige König (München)



Wer das Barometer aufmerksam verfolgt, der sollte wissen, was ich vom Münchener Tatort halte. Selbst wenn das Drehbuch einmal schwächelte, so geschehen beim letzten Mal (ein ganz normaler Fall), überzeugt der Bayrische Rundfunkt zumindest filmisch und schauspielerisch praktisch immer. Die Gründe habe ich erklärt. München ist und bleibt das Mekka des deutschen Fernsehfilms und so ist der Tatort meistens bis in die Nebenrollen top besetzt und überzeugt filmtechnisch auf höchstem deutschem Niveau. Die Drehbücher selber funktionieren, wie erwähnt, nicht immer. Morgen jedoch scheint uns eine spannende Geschichte zu erwarten. Die Ermittler geraten an ein brennendes Auto, in dem eine Frau stirbt. Einer der Kommissare erschiesst in Notwehr den mutmasslichen Brandstifter. Es stellt sich jedoch raus, dass der Täter nur mit einer Spielzeugpistole rumgefuchtelt hat. Vielmehr als um den eigentlichen Fall geht es in diesem Fall um den Fall im Fall. Der „schiesswütige“ Kommissar wird also für einmal selber zum Angeklagten und steht ganz nahe am Abgrund. Der Krimi wird zum polizeiinternen Drama. Klingt zwar einmal mehr nach (zu) viel Psyche, könnte aber, da es eben München ist, durchaus viel Freude bereiten. Klar ist, die Schauspieler werden einen ganz grossen Teil dieses Tatorts tragen müssen.
Eine ganz andere Frage stellt sich mir jedoch vorneweg. Wie kommen zwei Ermittler der Mordkommission zu einem Bauernhof, an dem einfach so ein Auto brennt? Ich bin sehr gespannt, wie mir die Autoren dies erklären werden. Obwohl, unendliche Zufälle und Logikhänger gleich zum Anfang, gehören ja schon fast zum Tatort-Pflichtprogramm. Einfach wegstecken und erst danach mit dem Geniessen des Geschehens anfangen. Auch das sollte eigentlich wissen, wer das Barometer aufmerksam verfolgt.

Erwartungs-Barometer: 5
Die Note danach: 5,5

Empfehlung: München ist ja eigentlich konstant eine 5. Je nach eigener Tatort-Laune, könnte dieser sogar zu einer 5,5 werden!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von Müller in den wichtigen CL Spielen der Münchener!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie vom Shakiri-Gott im Rückspiel zu Bayern!

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12. Februar 2012

Tatort: Ordnung im Lot (Bremen)



Bremen. Tja mit Bremen ist das so eine Sache. Jeder kennt die Stadt, kaum einer war jemals da. Also zumindest nicht auf einer privaten Reise. Wer von Bremen spricht, erwartet eigentlich nicht viel. Die Stadt Bremen aber weiss zu gefallen. Die gemütliche Innenstadt, die vielen Studenten, welche für eine sehr gute Kneipenszene sorgen, die Seefahrer-Stimmung an der Weser, die Nähe zur Nordsee und eine Disco, die ich zu einer der besten der Welt zählen würde. Dieser Club ist nichts Spezielles, aber halt typisch Bremen. Ein umgebautes Kino, in dem sowohl die alternativsten Studis, wie auch Spieler des SV Werder Bremens tanzen. In München oder Berlin absolut undenkbar. Und wie die Stadt, so verhält sich eben auch der Tatort. Wohl kaum einer von euch könnte mir auf Anhieb sagen, wie die Kommissare in Bremen aussehen. Ein sehr unscheinbares Team und doch überraschen sie öfters mit hervorragenden Folgen. Natürlich nicht immer, aber immer mal wieder. Dieses Mal vermute ich jedoch etwas dazwischen. Eine ruhige Geschichte, eher eine Tragödie als ein Krimi. Eigentlich genau das Richtige nach dem letzten Tatort. Vor lauter Toten, Action und Tempo hab ich die 200 Logikhänger tatsächlich fast übersehen. Diesen Sonntag geht es also wesentlich gemächlicher zur Sache, und genau das ist ja die grosse Stärke von Bremen. Und da auch die Kritiken voll des Lobes sind, sieht es also nach einem gelungen Sonntagabend aus. Nur das Barometer hat mal wieder seine Einwände. Bzw. keine wirklichen Einwände, sondern eher leichte Bedenken, was die Story angeht. Die angebliche Zeugin eines Mordes ist schizophren, und somit weiss man nie so genau, welche ihrer Aussagen eigentlich wahr sind und welche totaler Schwachsinn. Einmal mehr eine unendlich schmale Gratwanderung. Wenn diese Geschichte gut geschrieben und vor allem gut gespielt ist, dann könnte das ein sehr guter Tatort werden, aber meistens scheitern die Macher eben kläglich an solch heiklen Themen. Für morgen jedoch erwarte ich sicher nicht das totale Scheitern, aber wohl auch keinen Riesenknaller. Ein solider und somit zu empfehlender Tatort aus dem Norden.

Erwartungs-Barometer: 5
Die Note danach: 4,5

Empfehlung: Samstag ins „Modernes“ und Sonntag den Tatort in einer gemütlichen Studi-Kneipe -  Das perfekte Wochenende in Bremen!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von Sönke Schäfer auf dem Parkett!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie vom „Modernes“!

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5. Februar 2012

Tatort: Kein Entkommen (Wien)



Und es ist ausgerechnet Österreich! Österreich rettet uns den fast schon verloren gegangenen Sonntagabend! Was in vielen Deutschen Bundesländern nur halbwegs und in der Schweiz schon grad gar nicht gelingen mag, schaffen die Österreicher mit einer Leichtigkeit. Es ist wirklich erstaunlich, wie die Össis immer wieder grossartige Tatort-Folgen produzieren. Dabei wäre dieses Land dem Unsrigen doch eigentlich gar nicht so unähnlich. Beide mit Alpen übersät, beide haben ähnlich viele Einwohner, wir sind uns sprachlich nah, haben ähnlich viel Provinz und beide haben viele schöne, aber langweilige kleine Städte. Was also haben die Österreicher, was wir nicht haben?
Genau, eine richtige Stadt. Eine Grossstadt. Eine Weltstadt. Österreich hat sie, diese eine grossartige Stadt. Eine Stadt mit Geschichten und Geschichte, mit Gegensätzen, Ecken und Kanten. Österreich hat sie, diese Millionenstadt, die sprudelt von kreativen Ideen, diese Stadt im stetigen Wandel, diese spannende Stadt an der Grenze zu Osteuropa. Wie sollen da Saarbrücken, Ludwigshafen, Konstanz, Zürich oder gar Luzern mithalten können? Natürlich haben die Österreicher auch etwas Glück, dass Wien damals für ein viel grösseres Reich gebaut wurde. Die Stadt ist heute eigentlich zu gross, für dieses kleine Land. Aber es kommt ja nicht allein auf die Grösse einer Stadt an. Es geht vielmehr um die Energie, die in einer Stadt steckt. Auf das Leben einer Stadt. Klar, es spielen lange nicht alle Tatorte aus Österreich in Wien selber, aber genau darum geht es eben auch. Es braucht die Stadt nicht zwingend als Schauplatz, sondern als Muse. Die Schweiz hätte sie auch, die vielen spannenden Schauplätze an denen absurde Verbrechen geschehen könnten, aber im Gegensatz zu Österreich fehlt es uns an einer Quelle. Einer Quelle aus der das Gute raus sprudelt. Es fehlt an Ideen, an Drehbüchern, an Schauspielern, an Regisseuren, es fehlt an allem. Wien bietet das. Wien ist ein Paradies dafür. Und Wien ist zudem auch unheimlich mutig. Das Wiener-Tatort-Team lässt sich weder von der ARD, noch von irgendwelchen andern Leuten rein reden. Wenn sie provozieren wollen, dann tun sie das auch. Und es gibt selten eine Folge aus Österreich, die nicht irgendeiner Gruppierung vor den Kopf stösst. Am Montag danach wird meist nicht nur in Österreich, sondern im ganzen deutschsprachigen Raum heiss debattiert. Ob nun die Katholiken aufschreien, wenn der Jesusdarsteller ans Kreuz genagelt wird, die Bauherrn jammern, wenn die Schwarzarbeiter aus Mazedonien thematisiert werden oder wenn die Polizei mit Klage droht, weil eine ungarische Verbrecherin den Österreichischen Geheimdienst lächerlich macht. Zwar funktioniert lange nicht alles in den Drehbüchern, aber mutig sind sie immer. Und auch für morgen sieht es nicht anders aus. Der Tatort spielt im Milieu der serbischen Mafia. Ehemalige Kriegsverbrecher, die nun in Wien Verräter jagen. Knallhart sei er, viel zu brutal und er habe mit der Realität nichts zu tun, hört man schon im Vorfeld aus der serbischen Gemeinde. Mit 125‘000 Serben, ist Wien quasi die viert grösste serbische Stadt und ihr Aufschrei ist vorprogrammiert. Den Machern wird schon vor der Ausstrahlung massiver Rassismus vorgeworfen. Aber eben, es ist ihnen egal, auf wessen Kosten die Spannung aufgebaut wird. Wien will einfach unterhalten, und das wird auch dieses Mal wieder gelingen. Ich vermute zwar, dass die Dramaturgie unter der Last des Themas und des Tempos leiden wird. Es wird also sicher keiner der besten aus Österreich, und zudem ist für mich auch die Vize-Kommissarin immer ein ziemlicher Wehrmutstropfen, aber unter dem Strich schafft Wien einmal mehr, wovon viele andere Städte nur träumen können. Einen guten Krimi, einen Tatort, der uns endlich wieder mit einem einigermassen guten Gefühl in die sonntägliche Nacht entlässt.

Erwartungs-Barometer: 4,5 (für Österreich) / 5 (für allgemein)
Die Note danach: 4,5

Empfehlung: Zwar nur ein durchschnittlicher Tatort aus Österreich, aber immer noch weit über dem allgemeinen Tatort-Durchschnitt!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von einem Backhendel Salat!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie von Fly Nikki Flugbegleiterinnen!

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29. Januar 2012

Tatort: Schmuggler (Konstanz)



Montag 23. Januar 2012. Es regnet. Ein trister Herbsttag, mitten im Winter. Neun Jahre ist es nun her, dass ich den letzten Tatort aus Saarbrücken gesehen habe, neun lange Jahre um zu vergessen. Und mit einem Schlag ist es wieder da, dieses Gefühl. Dieses ganz üble Gefühl. Als ob mir jemand mit voller Wucht die Faust in meine Magengegend geschlagen hätte. Ich wusste gar nicht mehr, wie unglaublich dreckig er sich anfühlt, der Kater danach. Der Kater nach Saarbrücken. Diese Ohnmacht, diese Sprachlosigkeit, diese Fassungslosigkeit. Dieser Tatort war dermassen unter aller Sau, ich musste nach einer halben Stunde ausschalten um mich zu erholen. Nur so habe ich es geschafft, den Saarbrückner später noch zu Ende zu sehen. Was nützt da mein neues Bewertungssystem, wenn die im Saarland eine solche Scheisse produzieren. Ich hätte es doch wirklich besser wissen sollen. Von wegen gute Abschlussperformance und von wegen schade, dass man diese Zwei schon wieder entlässt. Ich hätte den Schnauzer nach 5 Minuten entlassen und sicher nicht erst nach 6 Folgen! Palu war ja geradezu Oscar reif gegenüber diesem Ensemble. Aber es lag ja nicht nur an den Laiendarstellern. Diese Regie, dieses unglaublich schlechte Drehbuch. Ein solch elender Schrott ist halt auch nicht hinter einer wackligen Kamera, hinter schnellen Schnitten und hinter lautem Rumgeschreie zu verstecken.
Warum ich das alles überhaupt schreibe? Was das alles mit dem morgigen Tatort zu tun haben soll? Leider viel, viel mehr, als uns recht sein kann. Denn es geht genau so traurig weiter. Anstatt uns endlich mal wieder mit einem Juwel zu beglücken, beschert uns die ARD morgen, nach nur 3 Monaten, schon wieder mit einem Tatort aus Konstanz. Und wie ihr aus meinem letztem Bodensee-Barometer noch wissen solltet, bin ich Konstanz gegenüber doch leicht kritisch ein eingestellt. (Sowohl der Stadt, wie auch dem Tatort). Wie damals geschrieben, ergibt eine gute Theater-Schauspielerin noch lange keinen guten Tatort. Kleiner Lichtblick. Wahrscheinlich wird diese Folge besser werden als die letzten aus Konstanz, da die Geschichte um korrupte Zollbeamte und einen toten Grenzwächter, eigentlich ganz viel versprechend klingt. Ich schätze es, wenn die Situation, die Lage einer Stadt genutzt wird. Aber auch dieses Drehbuch wird sich wohl wieder in abstrusen Wendungen verzetteln, und ich vermute, dass das Ende einmal mehr ziemlich unbefriedigend sein wird. Lustig klingt zwar, dass angeblich die Schweizer ziemlich veräppelt werden, aber wenn selbst ein total tatortverblendetes TV Magazin schreibt: „Lieber gar kein Humor, als solch gequälte Scherze“, dann kann man definitiv davon ausgehen, dass auch morgen das Krisen-Jahr 2012 nicht beendet sein wird.

Erwartungs-Barometer: 3,5
Die Note danach: 3
 
Empfehlung: Konstanz kann sich noch so Mühe geben, wirklich genügend werden die nie!

0 = ungefähr so viel Erwartung wie von den Canes gegen Burgdorf ohne Tom!
6 = ungefähr so viel Erwartung wie von den Canes gegen Burgdorf mit Tom!
© by S.Gerber

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